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Sexualtherapie nach Approche Sexocorporelle
Die meisten Menschen die mit sexuellen Funktionsstörungen in die Praxis kommen sind psychisch gesund!
Es treten allerdings auch im Zusammenhang mit psychischen Beeinträchtigungen und/oder körperlichen Erkrankungen sexuelle Funktionsstörungen auf. Daher ist es besonders wichtig genau abzuklären welche Ursachen auszuschließen sind.

Das plötzliche Auftreten von sexuellen Funktionsstörungen, wie auch der schleichende Verlauf führt häufig zu einer großen inneren Verunsicherung und stellt auch in Partnerschaften eine erhebliche Belastung dar.
 
Fachspezifische – sexologische Aufklärung hilft mit dieser Belastung umzugehen und unterbricht die individuelle und beziehungsdynamische Problemspirale.
 
Männer: z.B.: Potenzprobleme (ED), Lustlosigkeit, verzögerter Orgasmus, zu früher Orgasmus (EP), fehlendes Gefühl der Befriedigung, suchtartiges Verlangen, ...
 
Frauen: z.B.: fehlende vaginale Feuchtigkeit (Lubrikation), Lustlosigkeit, Schmerzen beim Verkehr, kein Orgasmus, leicht störbare Erregbarkeit, ...

Viele erwachsene Frauen die in meine Praxis kommen, hatten noch nie einen vaginalen Orgasmus, kennen nur wenig vaginale Lustgefühle. Sie erleben, wenn die erste Verliebtheit der alltäglichen Liebe weicht, nach dem die Kinder auf der Welt sind, häufig ein Gefühl von Lustlosigkeit, spüren wenig oder kein eigenes Begehren.
Oft haben sie ihrem Partner seit Jahren aus Liebe Orgasmen vorgespielt (damit er sich freut, und nicht an seinen Lieberhaberqualitäten zweifelt, Männer sind doch so leicht verunsicherbar). Außerdem war es für sie auch ohne Orgasmus schön sich zu lieben, Nähe, Zärtlichkeit, Geborgenheit zu erleben, sich begehrt fühlen und auch ein wenig Lust zu spüren.
Selbstzweifel, Schamgefühle, Unsicherheit sind häufige Begleiterscheinungen bei Frauen, die wenig vaginale Lust kennen.

In Langzeitbeziehungen führt dieser Weg häufig zur totalen sexuellen Lustlosigkeit und sexuellem Vermeidungsverhalten in der Partnerschaft. Auch die Bereitschaft zur schauspielerischen orgastischen Glanzleistung lässt nach.
Manchmal gibt es aber auch bei der Ursachensuche eine »Bedingungsliste« für den Partner die kaum erfüllbar ist.

Frauen, die aus Neugier auf sich selbst oder auch aus Leidensdruck, (Angst die Partnerschaft zu verlieren) in die Praxis kommen, können mit dem Konzept der AS lernen ihre eigene Lust, sinnliche Wahrnehmung, Genussfähigkeit zu steigern und dabei ihr individuelles Begehren zu entwickeln.

Männer, die aus Neugier auf sich selbst oder auch aus eigenem und partnerschaftlich bedingtem Leidensdruck (z.B, Potenzprobleme ED, bei zu frühem Samenerguss EP) ihre sexuelle Funktionsfähigkeit wiedererlangen oder erweitern wollen, können mit dem sexualtherapeutischem Konzept der AS lernen Erregung zu steigern und durch Steuerung der Lust ihre eigene Genussfähigkeit bis zum zeitlich erwünschten Orgasmus zu verlängern.

 

Sexualtherapeutisches Angebot:

Einzeltherapie: zu Beginn Doppeleinheit (1 Std. 30 Min.)
nach Wunsch/Dringlichkeit erhöhte Frequenz 1–2 wöchentlich
im Therapieverlauf 2–4 wöchentlich
Übungen für zu Hause
Kosten: € 200

Sexualtherapeutisch fokussierte Paartherapie: zu Beginn 1 mal wöchentlich (1 Std. 30 Min.)
im Therapieverlauf 2–4 wöchentlich
Übungen für zu Hause
Kosten: pro Paarsitzung € 200

Wochenendseminare für Paare auf Anfrage.